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In Großpolen entstand eine multidisziplinäre Wissenschafts- und Forschungseinheit

von DignityNews.eu

Seit dem 1. Januar 2022 hat seine Tätigkeit im Rahmen des Łukasiewicz-Forschungsnetzwerkes das Technologieinstitut Posen (Poznański Instytut Technologiczny, PIT), das durch den Zusammenschluss der fünf bestehenden Łukasiewicz-Institute entstanden ist, aufgenommen. Auf diese Weise entstand das zweitgrößte Forschungsinstitut in Polen. Diese Lösung erhöht das Forschungs- und Vermarktungspotenzial erheblich und ermöglicht einen effektiveren Wettbewerb um Kunden und internationale FuE-Projekte.

Der Zusammenschluss der Łukasiewicz-Institute in Posen ist eine Gelegenheit, eine multidisziplinäre Wissenschafts- und Forschungseinheit mit internationaler Reichweite aufzubauen. Ein starkes und stabiles Institut mit einer erkennbaren Marke erhöht die Möglichkeit, Kunden mit einem breiten und komplementären Angebot zu erreichen, und bietet den Mitarbeitern ein Gefühl der Sicherheit und bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Das größte Potenzial des Łukasiewicz-Forschungsnetzwerkes sind ehrgeizige und kreative Menschen, und eine der wichtigsten Folgen der Integration der Institute ist die Steigerung der Attraktivität vom Łukasiewicz-Institut als Arbeitsplatz — erklärt Dr. Piotr Dardziński, Präsident des Łukasiewicz-Forschungsnetzwerkes.

Gemäß den Annahmen soll das Łukasiewicz-Technologieinstitut Posen die Entwicklungsmöglichkeiten erhöhen und das Marktangebot deutlich erweitern. Es werden neue interdisziplinäre Forschungsrichtungen geschaffen, die u. a. dazu beitragen sollen, internationale Fördermittel und ausländische Geschäftspartner für hochinnovative Projekte zu gewinnen. Das Łukasiewicz-Technologieinstitut Posen will auch seine Infrastruktur ausbauen. In naher Zukunft soll ein Campus entstehen, auf dem alle Forschungszentren an einem Ort angesiedelt sein werden.

Bis zum 31. Dezember 2021 waren in Posen fünf zum Łukasiewicz-Forschungsnetzwerk gehörende Institute tätig. Es handelt sich um das Łukasiewicz-Institut für Logistik und Lagerhaltung, das Łukasiewicz-Institut für Holztechnologie, das Łukasiewicz-Institut für Landmaschinen, das Łukasiewic-Institut für Umformtechnik und das Łukasiewicz-Institut für Schienenfahrzeuge „TABOR”. Vor einem Jahr haben sie zusammen mit der Geschäftsführung vom Łukasiewicz-Forschungsnetzwerk eine gemeinsame Analyse durchgeführt, um die Auswirkungen einer Integration dieser Einheiten zu untersuchen und zu bestimmen.

Ab dem 1. Januar 2022 verbindet das Łukasiewicz-Technologieinstitut Posen alle Bereiche, die bisher durch einzelne Institute vertreten waren. Die Forschungszentren des neuen Instituts werden Arbeiten in den Bereichen Holztechnologie, Umformtechnik, Schienenfahrzeuge, Agrar- und Lebensmitteltechnologie, Logistik und Informationstechnologie durchführen.

Adrian Andrzejewski

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