{"id":59750,"date":"2024-02-17T23:08:37","date_gmt":"2024-02-17T22:08:37","guid":{"rendered":"https:\/\/dignitynews.eu\/?p=59750"},"modified":"2024-10-15T23:08:59","modified_gmt":"2024-10-15T21:08:59","slug":"das-leben-und-der-tod-des-vorsitzenden-des-warschauer-judenrates","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dignitynews.eu\/de\/das-leben-und-der-tod-des-vorsitzenden-des-warschauer-judenrates\/","title":{"rendered":"Das Leben und der Tod des Vorsitzenden des Warschauer Judenrates"},"content":{"rendered":"<h5><strong>Adam Czerniak<\/strong><strong>\u00f3<\/strong><strong>w ist untrennbar mit dem Warschauer Ghetto verbunden. Sein tragischer Selbstmord angesichts des Holocausts war ein Ausdruck des Protests gegen die verbrecherische Politik der deutschen Besatzer im Generalgouvernement. Seine dynamische Vorkriegst\u00e4tigkeit ist dagegen weniger bekannt.<\/strong><\/h5>\n<p>Er wurde am 30. November 1880 in Warschau geboren. Er stammte aus einer mittelst\u00e4ndische j\u00fcdischen Familie, die im Handel t\u00e4tig war, unter anderem mit Butter. Die Familie Czerniak\u00f3w wohnte in der Zimna-Stra\u00dfe, die an der Grenze zwischen zwei Welten lag \u2014 dem j\u00fcdischen Viertel und dem haupts\u00e4chlich von Polen bewohnten Teil Warschaus. Er absolvierte eine Ausbildung zum Chemieingenieur in Dresden, wo er die deutsche Sprache und Kultur kennenlernte. Ab 1913 beteiligte er sich an den Aktivit\u00e4ten der j\u00fcdischen Handwerkerorganisationen und schrieb f\u00fcr die Fachzeitschrift \u201eHandel un Meloche\u201d. Einige Jahre sp\u00e4ter wurde er Vorsitzender des Zentralverbands der Handwerker.<\/p>\n<p>Nachdem Polen seine Unabh\u00e4ngigkeit wiedererlangt hatte, beteiligte er sich am Wiederaufbau des Landes. Er arbeitete im Ministerium f\u00fcr \u00f6ffentliche Arbeiten als Leiter des Statistischen B\u00fcros in der Abteilung f\u00fcr Wiederaufbau. Gleichzeitig war er als Wissenschaftler t\u00e4tig \u2014 1919 erhielt er einen Preis in einem Wettbewerb f\u00fcr eine wissenschaftliche Dissertation f\u00fcr eine Studie mit dem Titel \u201eExplosionsmotore\u201d. In dieser Zeit interessierte er sich auch f\u00fcr die Situation der S\u00e4geindustrie in Polen, dann f\u00fcr das B\u00e4cker- und Konditorenhandwerk.<\/p>\n<p>Im Jahr 1921 setzte er seine Erfahrungen aus dem Ministerium in einer anderen T\u00e4tigkeit ein, als er beim Amcerican Jewish Joint Distribution Committee (Joint) angestellt wurde. Dort befasste er sich mit \u00e4hnlichen Fragen wie im polnischen Ministerium. Als diese Institution ihre T\u00e4tigkeit in Polen einstellte, wechselte er zur mit ihr verbundenen Genossenschaftsbank.<\/p>\n<p>Parallel dazu entwickelte und st\u00e4rkte er die Selbstorganisation der j\u00fcdischen Handwerker. Im Jahr 1925 gelang es ihm, die zersplitterte Handwerkerbewegung in einer einzigen Organisation zu vereinen. Sie erhielt den Namen Zentralverband der j\u00fcdischen Handwerker in Polen (<em>Centralny Zwi\u0105zek Rzemie\u015blnik<\/em><em>\u00f3<\/em><em>w \u017b<\/em><em>yd<\/em><em>\u00f3<\/em><em>w w Polsce<\/em>, CZR\u017b). Auf dem Vereinigungskongress wurde eine gemeinsame polnisch-j\u00fcdische Handwerkererkl\u00e4rung unterzeichnet, und sp\u00e4ter wurde dank der Initiative und Erfahrung von Czerniak\u00f3w die Bank der zusammengeschlossenen Handwerker gegr\u00fcndet, um sich gegen die ung\u00fcnstigen Bestimmungen des Gewerbegesetzes von 1927 zu wehren. Diese T\u00e4tigkeit st\u00e4rkte die f\u00fchrende Rolle von Czerniak\u00f3w in der j\u00fcdischen Handwerkergemeinschaft.<\/p>\n<p>Trotz seiner Erfolge zog sich Czerniak\u00f3w 1929 von der F\u00fchrung des CZR\u017b zur\u00fcck. In dieser Zeit erwog er sogar, nach Genf umzuziehen, vielleicht beeinflusst durch seine erfolglose Investition in eine Fabrik zur Herstellung von Baretten. Schlie\u00dflich verlie\u00df er Polen nicht, sondern konzentrierte sich auf seine T\u00e4tigkeit im Zentralkomitee f\u00fcr die Judenhilfe der Stadt Warschau, dessen Aufgabe es war, diejenigen zu unterst\u00fctzen, die sich infolge der Wirtschaftskrise von 1929 in einer schwierigen finanziellen Lage befanden.<\/p>\n<p>Czerniak\u00f3w scheute auch nicht vor politischen Aktivit\u00e4ten zur\u00fcck, obwohl er auf diesem Gebiet nicht sonderlich erfolgreich war. Im Jahr 1928 trat er zur Parlamentswahl an, wurde jedoch nicht zum Abgeordneten gew\u00e4hlt. Im Mai 1930 gewann er zwar die Nachwahlen zum Senat, kam aber nicht ins Parlament, weil Pr\u00e4sident Ignacy Mo\u015bcicki das Parlament aufl\u00f6ste, bevor Czerniak\u00f3w vereidigt wurde. Neben seinen gro\u00dfen politischen Ambitionen kandidierte der k\u00fcnftige Vorsitzende des Judenrates f\u00fcr den Stadtrat der Stadt Warschau und f\u00fcr die J\u00fcdische Gemeinde.<\/p>\n<p>Ab den 1930er Jahren verdiente er seinen Lebensunterhalt durch Arbeit f\u00fcr die Polnische Gesellschaft f\u00fcr den Kompensationshandel (\u201eZahan\u201d), die den polnischen Export f\u00f6rderte. In dieser Zeit ereignete sich etwas, was das Schicksal von Czerniak\u00f3w endg\u00fcltig bestimmte. Im Jahr 1936 beschloss die Sanacja-Regierung, die J\u00fcdische Gemeinde in Warschau vor\u00fcbergehend unter Zwangsverwaltung zu stellen. Obwohl die j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung den Schritt der polnischen Beh\u00f6rden nur widerwillig aufnahm, stimmte Czerniak\u00f3w zu, sich der Gruppe der Zwangsverwalter anzuschlie\u00dfen. Er befasste sich haupts\u00e4chlich mit Bildungsfragen in der Gemeinde.<\/p>\n<p>Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, als das Land im Chaos versank und Maurycy Majzel, der Vorsitzende der Gemeinde, auf Anweisung der polnischen Beh\u00f6rden Warschau verlie\u00df, wurde Czerniak\u00f3w ihr unangefochtener Leiter. Er blieb dies auch w\u00e4hrend der deutschen Besatzung.<\/p>\n<p>Die Aktivit\u00e4ten des von den Deutschen eingerichteten Warschauer Judenrates sind heute aus dem Tagebuch bekannt, das Czerniak\u00f3w w\u00e4hrend seiner Zeit als Vorsitzender f\u00fchrte. Darin hielt er akribisch das Verhalten der Deutschen gegen\u00fcber den Juden fest und er\u00f6rterte viele Fragen im Zusammenhang mit den Aktivit\u00e4ten des von ihm vertretenen Amtes.<\/p>\n<p>Als die deutschen Forderungen im Juli 1942 darauf hinausliefen, dass die Beamten des Judenrates an einer Vernichtungsaktion gegen die Juden teilnehmen sollten, die die deutschen Besatzer als \u201eDeportation\u201d bezeichneten, weigerte sich Czerniak\u00f3w, einen entsprechenden Befehl zu unterzeichnen, obwohl er bis zum Schluss versuchte, mit den Deutschen zu verhandeln. Am sp\u00e4ten Nachmittag des 23. Juli beging der Vorsitzende des Judenrates Selbstmord, indem er nach Beendigung seiner Arbeit Zyanid einnahm. Er hinterlie\u00df einen oder zwei Abschiedsbriefe. Der erste war an seine Frau Felicja gerichtet. Darin schrieb er: \u201eSie verlangen von mir, mit eigenen H\u00e4nden die Kinder meines Volkes umzubringen. Es bleibt mir nichts anderes \u00fcbrig, als zu sterben\u201d.<\/p>\n<p>Am folgenden Tag fand ein bescheidenes Begr\u00e4bnis f\u00fcr Czerniak\u00f3w statt. Seine Frau Felicja lie\u00df einen Grabstein mit zwei Ausz\u00fcgen aus dem Gedicht \u201eWas hast mit dem Athen gemacht, Sokrates?\u201d von Cyprian Kamil Norwid gravieren. Das Gedicht thematisiert das Problem des Missverst\u00e4ndnisses bedeutender Pers\u00f6nlichkeiten durch das einfache Volk. Die S\u00e4tze beziehen sich auf die Kritik an die T\u00e4tigkeit von Czerniak\u00f3w im Judenrat.<\/p>\n<p>Heute wissen wir, dass er sich w\u00e4hrend seiner T\u00e4tigkeit als Vorsitzender des Judenrates unter den \u00e4u\u00dferst schwierigen Bedingungen der deutschen Besatzung sehr anst\u00e4ndig verhalten hat. Es hat jedoch viele Jahre nach Kriegsende gedauert, bis Czerniak\u00f3w zuverl\u00e4ssig beschrieben werden konnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Adam Czerniak\u00f3w ist untrennbar mit dem Warschauer Ghetto verbunden. Sein tragischer Selbstmord angesichts des Holocausts war ein Ausdruck des Protests gegen die verbrecherische Politik der deutschen Besatzer im Generalgouvernement. 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