{"id":51043,"date":"2023-11-18T09:46:46","date_gmt":"2023-11-18T08:46:46","guid":{"rendered":"https:\/\/dignitynews.eu\/?p=51043"},"modified":"2023-11-18T20:00:17","modified_gmt":"2023-11-18T19:00:17","slug":"pluenderungen-von-polnischen-kunstwerken-waehrend-der-kriege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dignitynews.eu\/de\/pluenderungen-von-polnischen-kunstwerken-waehrend-der-kriege\/","title":{"rendered":"Pl\u00fcnderungen von polnischen Kunstwerken w\u00e4hrend der Kriege"},"content":{"rendered":"<h5><strong>Sowohl Historiker als auch Kunsthistoriker sind sich einig, dass es heute schwierig w<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>re, ein anderes Land als Polen zu nennen, das so<\/strong> <strong>gro\u00dfen Teil seines kulturellen Erbes durch Kriege verloren hat. Die<\/strong><strong> gr<\/strong><strong>\u00f6\u00dften Verluste<\/strong> <strong>erlitt Polen<\/strong><strong> w\u00e4<\/strong><strong>hrend des schwedischen \u00dcberfalls 1655 und w<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>hrend des Zweiten Weltkriegs.<\/strong><\/h5>\n<p>Obwohl es in der Geschichte des polnischen Staates bis zum 17. Jahrhundert zahlreiche F\u00e4lle von Kunstraub gab, erlebte Polen erst w\u00e4hrend des Nordischen Krieges (1655-1660), der in der polnischen Geschichte als Schwedische Sintflut bekannt ist, den massenhaften Raub der Best\u00e4nde polnischer Bibliotheken und Archive.<\/p>\n<p>Die meisten der ber\u00fchmtesten Kunstwerken Polens befanden sich damals im Warschauer K\u00f6nigsschloss. Die Sammlungen wurden vor allem von den K\u00f6nigen Sigismund III. Wasa und W\u0142adys\u0142aw IV. Wasa erweitert. Sie bereicherten die k\u00f6niglichen Sammlungen mit antiken Skulpturen, Gem\u00e4lden, Stoffen, Teppichen, Waffen, alten Drucken und Manuskripten sowie mit verschiedenen Wertgegenst\u00e4nden. Die gesamte Sammlung wurde 1655 von der schwedischen Armee, die die polnischen L\u00e4ndereien zusammen mit dem siebenb\u00fcrgischen und brandenburgischen Heer vollst\u00e4ndig auspl\u00fcnderte, beschlagnahmt. K\u00f6nig Karl Gustav und seine Unterst\u00fctzer pl\u00fcnderten Polen in einem solchen Ausma\u00df, dass bis heute nur wenige Denkm\u00e4ler aus der Barockzeit erhalten geblieben sind. Fachleute betonen nicht ohne \u00dcbertreibung, dass Polen in den zwei Jahren, in denen der Feind auf polnischem Boden stand, zu einer kulturellen W\u00fcste wurde. Insgesamt wurden damals 7 Schiffe Kriegsbeute, \u00fcberwiegend Kunstwerke, abtransportiert.<\/p>\n<p>Von allen polnischen St\u00e4dten und Kulturzentren erlitt Warschau die meisten Schaden. Die Pl\u00fcnderungen wurden durch den Hass auf Polen und polnische Bev\u00f6lkerung gesch\u00fcrt \u2014 sogar die Rahmen, Holz- und Steinb\u00f6den des K\u00f6nigsschlosses wurden auf der Suche nach Sch\u00e4tzen herausgerissen. Die Entschlossenheit der Schweden war so gro\u00df, dass auch alle 32 Marmors\u00e4ulen des Schlosses mit dem Schiff nach Schweden gebracht wurden. Spuren der Anwesenheit feindlicher Truppen im Schloss waren der Pferdemist, der \u00fcberall gefunden wurde&#8230;.<\/p>\n<p>Ein \u00e4hnliches Schicksal ereilte Krakau. Die Krakauer Kathedrale wurde bis zu 7 Mal gepl\u00fcndert. Der barbarischste Akt wurde vom Gouverneur von Krakau, General Pawe\u0142 Wirtz, begangen, der mit seinen eigenen H\u00e4nden die Silberplatten vom \u00e4u\u00dferen Sarg des Heiligen Stanislaus abriss. Auch die Gr\u00e4ber der K\u00f6nige wurden ge\u00f6ffnet und Wertgegenst\u00e4nde geraubt. Allerdings gelang es den Pl\u00fcnderern nicht, den Inhalt der k\u00f6niglichen Schatzkammer zu finden, der im Voraus abtransportiert und in Schlesien versteckt worden war. Auch die Wandteppiche des Wawels blieben erhalten.<\/p>\n<p>Die Kriegsbeute wurde zur Grundlage der damals in Uppsala gegr\u00fcndeten Universit\u00e4tsbibliothek. Heute wissen wir, dass die B\u00fccher vor allem aus der Bibliothek von Jan Kazimierz in Warschau, aus den B\u00fcchersammlungen der Jesuitenkollegs u. a. in Posen und aus den Bibliotheken der erml\u00e4ndischen Bisch\u00f6fe stammten. Ein bedeutender Teil dieses polnischen Bestands blieb in Uppsala und kehrte nie nach Polen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Eine weitere gro\u00dfe Welle von Pl\u00fcnderungen polnischer Kulturg\u00fcter kam mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nach Polen. Die Deutschen unterschieden sich von allen anderen Kriegspl\u00fcnderern dadurch, dass sie dem Raub des kulturellen Erbes Polens den Anschein von Legalit\u00e4t unter dem Besatzungsrecht verschafften. Bereits am 16. Dezember 1939 erschien im Generalgouvernement ein Erlass \u00fcber die allgemeine Beschlagnahmung von Kunstgegenst\u00e4nden auf seinem Gebiet. Nach dem Besatzungsrecht war der Besitz von \u201eKulturg\u00fctern\u201d, darunter sogar famili\u00e4re und historische Erinnerungsst\u00fccke aus der Zeit vor 1850, verboten.<\/p>\n<p>Die systematische und massenhafte Suche nach den wertvollsten Denkm\u00e4lern, um sie zu pl\u00fcndern, hatte sehr tragische Folgen, da die Deutschen diese Aktionen sehr systematisch durchf\u00fchrten und sogar die entsprechenden Quittungen ausstellten. Ein solches Dokument wurde zum Beispiel der Familie Czartoryski, aber auch den Direktoren einiger Museen ausgestellt. Alle Kunstgegenst\u00e4nde wurden vor\u00fcbergehend in der Jagiellonen-Bibliothek aufbewahrt.<\/p>\n<p>Nachdem sie in das Bibliotheksgeb\u00e4ude gebracht worden waren, wurde ein Inventar der Beute erstellt, wobei \u00fcber 500 der wertvollsten St\u00fccke ausgew\u00e4hlt wurden, darunter 88 aus der Czartoryski-Sammlung. Das wertvollste war das Gem\u00e4lde \u201ePortr\u00e4t eines jungen Mannes\u201d von Raphael Santi. Alle Werke wurden beschrieben und fotografiert. Diese Aktion gipfelte in einem Dokument mit dem Titel \u201eSichergestellte Kunstwerke im Generalgouvernement\u201d. Es ist bemerkenswert, dass in keinem anderen besetzten Land ein derartiges Verzeichnis der beschlagnahmten G\u00fcter erstellt wurde. Er wurde 1940 sogar im Druck ver\u00f6ffentlicht, wenn auch in einer kleinen Auflage, aber es ist dennoch bemerkenswert, dass er ein hohes redaktionelles Niveau aufwies, was bedeutet, dass die deutschen Sammler, an die er sich richtete, sich keineswegs der Tatsache sch\u00e4mten, dass die Kunstwerke aus Kriegsraub stammten. Der Katalog wurde von elegant gebundenen Mappen begleitet, die 478 Fotografien enthielten.<\/p>\n<p>Der wichtigste Verantwortliche f\u00fcr die deutschen Pl\u00fcnderungen im besetzten Polen war Kajetan M\u00fchlmann (1898-1958), ein \u00f6sterreichischer Kunsthistoriker, Leiter der Hauptabteilung Unterricht und Wissenschaft im Generalgouvernements. Er geh\u00f6rte zu einer informellen Gruppe, die als \u201eDienststelle M\u00fchlmann\u201d bekannt war und sich mit dem Handel mit den in \u00d6sterreich, Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Polen geraubten Kunstwerken, darunter auch solche, die Juden geh\u00f6rten, besch\u00e4ftigte. Nach dem Krieg entging er der Verantwortung \u2014 er lebte als Kunsth\u00e4ndler. Von amerikanischen Journalisten wurde er als \u201eeiner der gr\u00f6\u00dften Kunstr\u00e4uber in der Geschichte der menschlichen Zivilisation\u201d bezeichnet, aber auch als \u201eder unnachgiebigste Nazi in der Gruppe der Pl\u00fcnderer, die im Sommer 1945 zur Zielscheibe amerikanischer Ermittlungen wurden\u201d.<\/p>\n<p>Parallel zu den deutschen Pl\u00fcnderungen wurden w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs auch von den Russen \u00e4hnliche Aktionen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sowohl Historiker als auch Kunsthistoriker sind sich einig, dass es heute schwierig w\u00e4re, ein anderes Land als Polen zu nennen, das so gro\u00dfen Teil seines kulturellen Erbes durch Kriege verloren&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":51033,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false,"footnotes":""},"categories":[52],"tags":[],"class_list":["post-51043","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v19.4 - 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